Firmengeschichte
2008/2009
Mit der Installation von neuen Falz- und Schneidanlagen werden die Weichen für ein effizienteres Finish gestellt und die Flexibilität in der Weiterverarbeitung gesteigert. Die Vernetzung der Bereiche Logistik, Lettershop und Digitaldruck eröffnet neue Möglichkeiten im hoch personalisierten One-to-one-Marketing.
2008
Nach dem unerwarteten Tod des Geschäftsführers und Gesellschafters Martin Wachter im April übernehmen die bisherigen Mitgeschäftsführer Frank Heltsche und Rupert Schmid die Leitung des Unternehmens und führen es in seinem Sinn und mit dem Vertrauen der Familie Wachter weiter.
2007/2008
Wachter setzt mit der Aufstellung von zwei HEIDELBERGER Speedmaster XL auf eine zukunftsweisende Leistungsklasse im Bogenoffset. Die Maschinen erfüllen allerhöchste Qualitäts- und Produktivitätsanforderungen.
2006
Einführung eines Online-Redaktionssystems für Zubehörinformationen. Die Bediener-Oberfläche wird für jeden Kunden nach dessen Vorgaben gestaltet.
2005
Im Sommer wurde der Digitaldruck verstärkt und eine weitere Digitaldruckmaschine, Indigo Press 5000, in Betrieb genommen. Im August startete ein Lager-Logistiksytem für Kunden, und damit eine Erweiterung des Dienstleistungsspektrums.
2004
Die Wachter IS (Intelligente Software) entwickelt ein neuartiges Bestellportal für Prospekte im Internet. Eine 8-Farben Offsetdruckmaschine wird getauscht. Alle Druckmaschinen werden an den digitalen Workflow direkt angebunden. Die Qualitätskontrolle wird optimiert.
2003
Im Bereich der Informations-Technologie (IT) wächst das Unternehmen kräftig. Medienbestellungen und Databasepublishing können nun via Web realisiert werden. Das Unternehmen beteiligt sich an einer Neugründung zusammen mit der Hochschule der Medien in Stuttgart. Die neue X-Term GmbH bietet ein modular gestaltbares E-Learning- und Präsentationstool an. Die zweite, qualitativ hochwertige Generation von Digitaldruckmaschinen wird aufgestellt.
2002
Die Firma kann stolz auf eine 50-jährige und erfolgreiche Geschichte zurückblicken. Wegen des Todes des Mitgeschäftsführes und Gesellschafters Claus Däuber wird das Jubiläum jedoch nicht gefeiert. Martin Wachter übernimmt die komplette Besitztumsgesellschaft. Die Geschäftsführung teilen sich ab diesem Zeitpunkt Frank Heltsche, Rupert Schmid und Martin Wachter.
2001
Die Firma beteiligt sich maßgeblich an einem der führenden deutschen Kunst- und Fotobuch Verlage, der Edition Braus in Heidelberg. Der Workflow wird ganzheitlich auf PDF umgestellt.
1998 bis 2000
Zwischen 1998 und 2000 wird der komplette Bogenoffsetmaschinenpark getauscht und auf hochmoderne 5- und 8-Farbmaschinen umgestellt. Der Bereich der elektronischen Medien wird eine eigenständige Abteilung. Die Wachter-IS (Intelligente Software) bündelt nun die IT-Kompetenzen mit den Schwerpunkten der automatisierten Erstellung von Druckvorlagen sowie der datenbankgestützten Katalogproduktion. Die zweite Generation von digitalen Druckplattenbelichtern wird installiert.
1997
Im Bereich Print beginnt mit der Installation der ersten digitalen Druckmaschine die Ära des digitalen Druckens.
1996
Im Bogenoffset wird die erste 8-Farben-Druckmaschine aufgestellt. Das Unternehmen hat jetzt 130 Mitarbeiter. Der Firmengründer Eugen Wachter stirbt.
1993 bis 1996
Die Firma stellt ihren Pre-Press-Bereich auf eine komplett digitale Produktionslinie um (von der digitalen Fotografie bis zur weltweit ersten Computer-to-Plate Anlage). Das Portfolio wird um die elektronischen Medien und Online-Dienste erweitert.
1992
1992 feiert die Firma ihr 40-jähriges Jubiläum. Das Unternehmen beschäftigt zu diesem Zeitpunkt 120 Mitarbeiter. In der Druckvorstufe werden erstmalig Bild und Text digital zusammengeführt und auf Ganzbogenfilmen ausbelichtet.
1991
Die Wachter GmbH kann sich im Rollenoffsetdruck erfolgreich etablieren. Es erfolgt ein Ausbau im Satz, der Reprotechnik und im gesamten Pre-Press-Bereich. Der Offsetbogenbereich wird technisch optimiert.
1989
In diesem Jahr erfolgt die Inbetriebnahme einer 5-Farben Octoman-Heat-Rollenoffsetmaschine. Die Maschine ermöglicht einen fliegenden Plattenwechsel bei laufendem Betrieb. Neben dieser technischen Neuerung bietet die Octoman zugleich die Chance für das Unternehmen, neue Marktsegmente zu erschließen.
1988
1988 wird das Unternehmen für die Installation einer Rollenoffsetmaschine um 1.500 qm erweitert.
1987
Die Söhne Martin Wachter und Claus Däuber werden zu weiteren Geschäftsführern berufen. Im Fotosatz wird das erste digitale Satzsystem und die ersten DTP-Programme eingeführt.
1984
1984 ist ein Jahr der Jubilare. Fünf Mitarbeiter feiern Ihr 25-jähriges Jubiläum. Zugleich ist es ein Jahr der Investitionen. Die Räumlichkeiten müssen abermals erweitert werden. Insgesamt sind nun 20 moderne Druckwerke im Einsatz. Die Gesamtbetriebsfläche beläuft sich auf 4.500 qm. Der Betrieb zählt 80 Mitarbeiter.
1983
In diesem Jahr entschließt sich das Unternehmen, alle Mehrfarbenmaschinen gegen solche der modernsten Bauart auszuwechseln. Dies führt zu einem solchen Auftragsboom, der die Druckerei zwingt, an drei großen Maschinen in drei Schichten zu arbeiten.
1980
Mittlerweile sind 19 Druckwerke im Einsatz. Das Unternehmen beschäftigt am Ende des Jahres 70 Mitarbeiter.
1977
1977 ist eine erneute Erweiterung der Räumlichkeiten notwendig. Die Gesamtbetriebsfläche beträgt jetzt 2.500 qm. Inzwischen wird ausschließlich im Offsetdruck gearbeitet. Das Unternehmen wird in eine GmbH umgewandelt. Gesellschafter sind Eugen Wachter sowie seine beiden Söhne Martin Wachter und Claus Däuber. Das 25-jährige Jubiläum wird gefeiert.
1975
Es zeigen sich die Erfolge der vorausgegangenen Investitionen. Der Schritt in den Mehrfarbenbereich bringt der Druckerei zahlreiche Geschäftsverbindungen im süddeutschen Raum.
1972
Ein Jahr, in dem entscheidende Weichen gestellt wurden. Der Neubau in der Industriestraße wird bezogen. Gleichzeitig wird der Betrieb weitgehend auf den Offsetdruck umgestellt. Star der neuen Drucktechnik ist eine Vierfarben-Offsetdruckmaschine des Formates 70 cm x 100 cm. Der Betrieb beschäftigt jetzt 40 Mitarbeiter.
1970
Der Betrieb gewinnt mit einer Zweifarben HEIDELBERGER Rotaspeed an Kapazität.
1965
1965 wird die erste Offsetdruckmaschine, eine HEIDELBERGER KORD, aufgestellt.
1959
1959 erfolgt der nötige Umzug in neue Räume einer früheren Maschinenfabrik in der Müllerhöhstraße in Bönnigheim. Der technische Standard wird um drei OHZ und zwei Tiegel erhöht.
1956 und 1957
In diesen zwei Jahren werden zwei OHZ (HEIDELBERGER Zylinderautomaten) dazugestellt. Die Räumlichkeiten in der Bismarckstraße sind restlos ausgefüllt.
1954
Der erste Mitarbeiter, ein Schriftsetzer, wird eingestellt. Mit einem Tiegeldruckautomaten bekommt die Druckerei eine flottere Gangart.
1952
Die Firma Wachter wird von Eugen Wachter in der Bismarckstraße in Bönnigheim gegründet. Die Druckereieinrichtung ist bescheiden. Sie besteht aus einem Handanlage-Tiegel, einem Satzregal mit ca. 20 Schriften und einer Handhebel-Papierschneidemaschine.

